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Cao, Jin:

Mint Metal Mining and Minting in Sichuan (1700-1900): Effects on the Regional Economy and Society

Münzmetallbergbau und Münzguss in Sichuan, 1700-1900: Auswirkungen auf die Regionale Wirtschaft und Gesellschaft

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-63507
URL: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2012/6350/
Hauptberichter: Vogel, Hans Ulrich (Prof. Dr.)
Fakultät: 5 Philosophische Fakultät
Fachgebiet/Einrichtung: Asien- und Orientwissenschaften
Dokumentart: Dissertation
Sprache: Englisch
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum: 24.07.2012
Tag der mündlichen Prüfung: 23.07.2012
Kurze Inhaltszusammenfassung auf Englisch This thesis analyses various aspects of mining on mint metals, especially copper, in the south-western Chinese province of Sichuan as well as their further processing in the Chengdu Mint. The time frame reaches from the beginning of large scale mining activities during the first half of the 18th century until the decline of the Qing Dynasty (1644-1911) and the adaption of western technology in mining and minting at the beginning of the 20th century. As most important source for a quantitative analysis of mint metal and coin output numbers, the mint's accounting reports recorded in the so-called routine memorials were used. At this time, Sichuan was China's most important copper producer second only to Yunnan. Other than Yunnan, Sichuan developed a system of investment and mine administration, which predominantly relied on private structures. In spite of few governmental efforts, this system could withstand numerous problems such as conflicts with the indigenous Yi population or notorious fuel scarcity and was able to provide not only the Sichuan mint but also the mints of neighbouring provinces with mint metal on a regular basis. This is the first comprehensive study on this important topic within Chinese economic history.
Kurze Inhaltszusammenfassung auf Deutsch Diese Arbeit untersucht zahlreiche Aspekte des Bergbaus auf Münzmetalle, vor allem Kupfer, in der Südwestchinesischen Provinz Sichuan sowie deren weitere Verarbeitung in der Münzstätte von Chengdu. Der Zeitrahmen erstreckt sich dabei vom Beginn großangelegter Bergbauaktivitäten in der Region während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zum Niedergang der Qing-Dynastie (1644-1911) und der Übernahme zahlreicher westlicher Techniken in Bergbau und Münzwesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Als wichtigste Quelle wurden zur quantitativen Analyse der Produktionsmengen von Rohmetall und Münzen Buchführungsberichte der Münzstätte in den so genannten Routinememoranden verwendet. Sichuan war während dieser Zeit nach Yunnan Chinas wichtigster Kupferproduzent und es entstand dort ein System von Investment und Bergbauverwaltung, welches sich anders als in Yunnan hauptsächlich auf private Strukturen stützte und sich damit trotz relativ geringen staatlichen Engagements und zahlreicher Probleme wie Konflikten mit der indigenen Yi-Bevölkerung und notorischer Brennstoffknappheit gut genug behaupten konnte um nicht nur die Münzstätte Chengdu, sondern auch die Münzstätten benachbarter Provinzen regelmäßig mit Münzmetall zu versorgen. Mit dieser Arbeit liegt erstmalig eine umfassende Untersuchung über dieses wichtige Thema innerhalb der Chinesischen Wirtschaftsgeschichte vor.
Kontrollierte Schlagwörter (Deutsch): Bergbau , China <Südwest> , Münzwesen , Kupfergewinnung , Lolo , Qingdynastie , Sichuan <Süd> , Sichuan , Liangshan Yizu Zizhizhou , Leshan , Chengdu
Freie Schlagwörter (Deutsch): Routinememoranden
Freie Schlagwörter (Englisch): Routine Memorials
DDC-Sachgruppe: Geschichte Asiens
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