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<title>TOBIAS-audio</title>
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<subtitle>Verschiedene auditive Inhalte</subtitle>
<id>http://hdl.handle.net/10900/32092</id>
<updated>2026-07-15T14:41:33Z</updated>
<dc:date>2026-07-15T14:41:33Z</dc:date>
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<title>ESC Teil 3: Boom und Queer History. Radio-Podcast von Emre Yildiz</title>
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<name>Yildiz, Emre</name>
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<updated>2026-07-12T23:00:23Z</updated>
<published>2026-05-06T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ESC Teil 3: Boom und Queer History. Radio-Podcast von Emre Yildiz
Yildiz, Emre
Konflikt, Vereinigung, Grenzverletzung, Meilensteine, Zensur. Dies alles hat der Eurovision Song Contest nicht nur miterlebt, sondern auch geprägt. Besonders eine Dekade tritt hierbei in den Vordergrund. In Folge drei „Boom und Queer History“ nimmt uns Emre Yildiz mit in ein besonders turbulentes Jahrzehnt, die 1990er. Er spricht mit Michael Behr – seit 2025 der Präsident von OGAE-Germany, seit etwa 1995 Fan des Wettbewerbs und außerdem beim Vorstand des CSD Bamberg aktiv. &#13;
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Das Thema dieser Sendung ist zunächst der gesellschaftliche und politische Umschwung in Europa in den 1990er Jahren, sowie die Auswirkungen der Erweiterung von osteuropäischen Staaten auf den Wettbewerb. Sodann diskutieren die beiden über die zunehmende Sichtbarkeit queerer Menschen, und die damit verbundenen Titel des ESC als Gay Olympics.
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<dc:date>2026-05-06T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ESC Teil 2: Douze Points for Europe. Radio-Podcast von Emre Yildiz</title>
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<name>Yildiz, Emre</name>
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<updated>2026-07-12T23:00:24Z</updated>
<published>2026-05-03T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ESC Teil 2: Douze Points for Europe. Radio-Podcast von Emre Yildiz
Yildiz, Emre
Heute bringen wir den zweiten Teil des Radio-Podcasts „Zeitgeist ESC“ von Emre Yildiz. Das Thema heute: “Douze Points for Europe“. Es geht um die Idee des Eurovision Song Contest, 1956 erstmals ausgetragen in Lugano als Grand Prix d’Eurovision de la Chanson. &#13;
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Eingeladen hat Emre Yildiz die beiden Experten Andreas Grassl und Johannes Müske. Andreas Grassl gilt als Experte in Sachen Anfänge des Grand Prix. Er kennt das Archiv des Vereins der Organisation Générale des Amateurs de l’Eurovision, kurz OGAE, einem Netzwerk aus rund 40 Fanclubs des ESC in Europa. Grassl berichtet über die historischen Meilensteine ABBA, Nicole und Céline Dion. Johannes Müske ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Freiburg. Dort arbeitet er am Zentrum für Populäre Kultur und Musik. Promoviert hat Müske an der Universität Zürich zum Thema Kulturerbe und Medienarchive.
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<dc:date>2026-05-03T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ESC, Teil 1: Eine Idee von Europa. Radio-Podcast von Emre Yildiz</title>
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<name>Yildiz, Emre</name>
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<updated>2026-05-03T23:00:42Z</updated>
<published>2026-04-29T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ESC, Teil 1: Eine Idee von Europa. Radio-Podcast von Emre Yildiz
Yildiz, Emre
Mit knapp 200 Millionen Zuschauer*innen ist es das größte weltweite lineare Fernsehereignis unserer Zeit: der „Eurovision Song Contest“, kurz ESC – oder „Grand Prix d’Eurovision de la Chanson“. Auch zur diesjährigen 70. Ausgabe ist der Wettbewerb in den internationalen Berichterstattungen vertreten und verfolgt laut eigener Richtlinien immer noch eine unpolitische Natur. Allerdings steht der Wettbewerb insbesondere im Zusammenhang aktueller geopolitischer Ereignisse häufig unter Kritik. &#13;
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Zwei aktuelle Beispiele hierfür sind einerseits der Sieg der Ukraine im Jahr 2022 – dem Jahr, der den Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine markierte. Zudem polarisiert die Teilnahme Israels seit dem Jahr 2024 und der damit einhergehende Boykott im Jahr 2026. Unter der Prämisse „United By Music“, die seit 2023 der dauerhafte Slogan des Wettbewerbs geworden ist, stellt sich in den Köpfen vieler Medien- und Kulturexpert*innen, aber insbesondere auch der Fans die Frage, ob das noch realistisch umsetzbar ist. Im „Code Of Conduct“, also dem Verhaltenskodex des Eurovision Song Contests, wird zudem von den Organisator*innen der European Broadcasting Union (EBU) festgehalten, dass der Wettbewerb ein Ort sein soll, an dem die Welt auf eine Art und Weise gezeigt wird, wie sie aussehen könnte. &#13;
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Emre Yildiz hat in seiner Bachelorarbeit die Geschichte des ESC von seinen Anfängen bis heute als Werkstück im Rahmen einer sechsteiligen Podcast-Reihe nachgezeichnet. Wir bringen seine Stücke nun als Radio-Podcasts in sechs Sendungen bis zum 17. Mai 2026.&#13;
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Die erste Folge ist dem Thema „Eine Idee von Europa“ gewidmet, dem Leitgedanken des ESC. Emre sprach dazu mit Reinhard Ehret, Programmleiter von Gold-StarTV und Moderator zahlreicher ESC-Sendungen auf GoldStarTV, sowie dem Internet-Radiosender RadioMatchBox. Ehret ist außerdem der ehemalige Vizepräsident des Fanclubs Organisation Générale des Amateurs de l‘Eurovision (OGAE) und seit Jahren einer der Chefredakteur*innen der Vereinszeitschrift „EuroVoice“.
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<dc:date>2026-04-29T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Radio Micro-Europa – CampusFunk-Studiogespräch</title>
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<name>Häußler, Oliver</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/178885</id>
<updated>2026-05-03T23:00:41Z</updated>
<published>2026-04-28T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Radio Micro-Europa – CampusFunk-Studiogespräch
Häußler, Oliver
Heute gibt es im Campusfunk Radio Micro-Europa eine besondere Ausgabe, wir feiern nämlich die 700. Sendung! Dafür hat Oliver Häußler die aktuelle studentische Redaktion und natürlich Ulrich Hägele zu einem Studiogespräch im Brechtbau zusammengetrommelt. Sie sprechen gemeinsam über die ersten Sendungen, wie sich Radio Micro-Europa über die letzten Jahre entwickelt hat und darüber, welche verschiedenen Formate das Campusradio zu bieten hat. Noch dazu haben sich einige Alumni gemeldet und in Sprachnachrichten erzählt, wie sie ihre Zeit bei Radio Micro-Europa in Erinnerung behalten haben und ob diese Station sie auf ihrem Karriereweg begleitet hat.
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<dc:date>2026-04-28T00:00:00Z</dc:date>
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