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<title>4 Medizinische Fakultät</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/42130</link>
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<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:42:11 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-03T13:42:11Z</dc:date>
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<title>Die Schlaf-assoziierte Verarbeitung von sozialen Informationen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181304</link>
<description>Die Schlaf-assoziierte Verarbeitung von sozialen Informationen
Encica, Laura Rebecca
Die vorliegende Dissertation untersucht die Rolle des Schlafs bei der Konsolidierung, Stabilisierung und Anpassung sozialer Überzeugungen. Dabei stand insbesondere im Fokus, wie Schlaf selbstbezogene und fremdbezogene Überzeugungen beeinflusst und inwieweit er adaptive Anpassungsprozesse innerhalb sozialer Kognitionen unterstützt.&#13;
In einem experimentellen Studiendesign wurden 59 gesunde, junge Erwachsene randomisiert einer Schlaf- oder Wachgruppe zugeteilt. Das Studiendesign umfasste drei Testphasen. Zu Beginn bewerteten die Teilnehmenden in einer sozialen Lernaufgabe ihre eigenen Schätzfähigkeiten sowie die der anderen Person und erhielten daraufhin teils eher positives, teils eher negatives, jedoch manipuliertes Feedback. Dieses Feedback wurde im Rahmen einer Coverstory als Echtleistung dargestellt, um soziale Lernprozesse realistisch zu simulieren. Nach der ersten Phase folgte für die Schlafgruppe eine polysomnographisch überwachte Nacht, während die Wachgruppe tagsüber wach blieb. Anschließend erfolgte eine Umlernphase, bei der die Feedbackzuteilungen vertauscht wurden, um eine Neubewertung der zuvor gelernten Überzeugungen zu induzieren. Drei Wochen später fand ein Follow-up statt, um langfristige Veränderungen in der Verarbeitung sozialer Informationen zu erfassen. Während des gesamten Experiments wurden neben den Leistungserwartungen auch psychologische Variablen wie depressive Symptome, Selbstwertgefühl und soziale Angst erhoben, um individuelle Unterschiede in der Verarbeitung sozialer Informationen zu berücksichtigen. &#13;
Die Ergebnisse zeigten, dass Schlaf selbstbezogene Überzeugungen weitgehend stabilisierte, unabhängig vom Feedback, was auf eine enge Verknüpfung mit dem stabilen Selbstkonzept hinweist und diese Überzeugungen weniger anfällig für kurzfristige Veränderungen macht. Fremdbezogene Überzeugungen erwiesen sich als flexibler. Negative Einschätzungen anderer wurden nach dem Schlaf positiver bewertet, was auf eine adaptive Neubewertung sozialer Informationen hinweist. Diese Effekte nahmen jedoch über die Zeit ab und waren nach einem längeren Zeitraum nicht mehr nachweisbar. Explorative Analysen zeigten zudem, dass individuelle Unterschiede in depressiven Symptomen, Selbstwertgefühl und sozialer Angst die Art der Überzeugungsbildung beeinflussten. Höhere Depressionswerte förderten die Verfestigung negativer Fremdüberzeugungen, während höheres Selbstwertgefühl mit größerer kognitiver Flexibilität und positiveren Neubewertungen einherging.&#13;
Die Befunde legen nahe, dass Schlaf kognitive Schemata stabilisiert und gleichzeitig flexible Anpassungen sozialer Bewertungen ermöglicht. Dies hat wichtige Implikationen für psychische Störungen wie Depression oder soziale Angst. Die Arbeit liefert wertvolle Erkenntnisse zu den Wechselwirkungen von Schlaf und sozialer Kognition und weist zudem auf das Potenzial therapeutischer Schlafinterventionen hin.
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<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/181304</guid>
<dc:date>2026-07-03T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Metabolommuster als trainingsassoziierte Biomarker bei Personen mit Multimorbidität</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181275</link>
<description>Metabolommuster als trainingsassoziierte Biomarker bei Personen mit Multimorbidität
Reul, Paula Camilla Lucy
Die Bezeichnung als „Multi-“ oder „Polypill“ in der Literatur beschreibt die Bedeutung von Sport für die Therapie und Prävention von Erkrankungen, die medikamentöser Therapie teilweise überlegen ist oder diese zumindest ergänzen kann. Metabolommuster ändern sich bei einer akuten Belastung und zeigen Assoziationen mit metabolischen Risikofaktoren/Erkrankungen. Metaboliten sind niedermolekulare Stoffwechselintermediate, die kurz- und langfristige Effekte auf den Stoffwechsel widerspiegeln. Ziel dieser Substudie war es, zu untersuchen, ob es Zusammenhänge zwischen Metabolommustern und physiologischen/klinischen Charakteristika der Proband*innen mit Multimorbidität bei Studieneinschluss (t0) gibt. Andererseits sollte der Frage nachgegangen werden, inwiefern Metabolommuster (t0) zur Varianzaufklärung der Trainingsanpassung während der Intervention beitragen können. &#13;
Methode: Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen der multizentrischen, randomisiert-kontrollierten MultiPill-Exercise-Studie, bei der Proband*innen mit Multimorbidität eine 24-wöchige Lebensstilintervention durchführten. Proband*innen der Kontrollgruppe erhielten das Standardangebot der AOK Baden-Württemberg. Metabolommuster (Prä, Post, DeltaPost-Prä) wurden aus Kapillarblut mittels Trockenblutkarten ermittelt. Die Blutentnahmen erfolgten vor (Prä) und nach (Post) einem spiroergometrischen Belastungstest, welcher vor Interventionsbeginn (t0, n = 86) durchgeführt wurde. Nach der Intervention (t6, n = 61) wurde ein weiterer spiroergometrischer Belastungstest durchgeführt, um die Trainingsanpassung (Deltat6-t0 spiroergometrischer Zielgrößen) bestimmen zu können. Zur weiteren Auswertung der Daten wurden Konzentrationsänderungen als Antwort auf die akute Belastung untersucht, sowie Konzentrationsunterschiede der Metaboliten bei einer Gruppeneinteilung (Alter, Geschlecht, (Prä-)diabetes, BMI, Fitnesslevel), Korrelationen der Metabolitkonzentrationen mit spiroergometrischen Zielgrößen (t0) berechnet und eine multiple Regression der Trainingsanpassung durchgeführt.&#13;
Ergebnisse: Nach einer akuten Belastung kam es zu signifikanten Konzentrationszunahmen von verkürzten Acylcarnitinen und aromatischen Aminosäuren (Tyrosin, Phenylalanin). Die Metabolitkonzentrationen änderten sich als Antwort auf eine akute Belastung interindividuell: Bei verschiedenen Proband*innen kam es für denselben Metaboliten zu Konzentrationszu- bzw. abnahmen. Es zeigten sich signifikant höhere Konzentrationen von Leucin/Isoleucin (Prä), freiem Carnitin (Prä), Gesamtcarnitin (Prä), kurzkettigen Acylcarnitine (DeltaPost-Prä) und langkettigen Acylcarnitine (Prä) bei Männern. Fittere Personen wiesen höhere Konzentrationen von freiem Carnitin (Prä), Gesamtcarnitin (Prä) und kurzkettige Acylcarnitine (DeltaPost-Prä) auf. Personen mit höherem BMI zeigten höhere Konzentrationen von Valin, während Personen mit Diabetes mellitus Typ 2 höhere Konzentrationen von kurzkettigen Acylcarnitinen (Prä) aufwiesen. Insbesondere Metaboliten des Fettstoffwechsels zeigten leichte bis mittlere Korrelationen mit spiroergometrischen Zielgrößen (t0). Bei einer gruppenspezifischen Korrelation von Metaboliten mit spiroergometrischen Zielgrößen zeigte sich ausschließlich bei Männern eine signifikante Korrelation von freiem Carnitin (Prä) und Gesamtcarnitin (Prä) mit einer spiroergometrischen Zielgröße. Methionin (Prä), freies Carnitin (Prä) und mittelkettige Acylcarnitine (Prä und DeltaPost-Prä) konnten in den Modellen der multiplen Regression als Prädiktoren der Trainingsanpassung (Deltat6-t0) identifiziert werden. Sie erklärten je nach Modell 13,4%-24,8% der Varianz der Trainingsanpassung (p ≤ 0,003). Methionin (Prä), mittelkettige Acylcarnitine (DeltaPost-Prä) und mittelkettige Acylcarnitine (Prä) beeinflussten die Trainingsanpassung negativ, freies Carnitin (Prä) hatte einen positiven Einfluss.&#13;
Schlussfolgerung: Die Ergebnisse sind vor dem Hintergrund des explorativen Studiendesigns als hypothesengenerierend einzuordnen. Baseline-Metaboliten können einen Beitrag dazu leisten, die Reaktionen auf längerfristiges Training vorherzusagen. Perspektivisch könnten sie dazu dienen, Personen mit Multimorbidität individualisierte Elemente innerhalb eines standardisierten Trainingsprogramms anzubieten, auf die sie mit einer gegenüber einem Standardprogramm voraussichtlich verbesserten Trainingsanpassung reagieren.
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<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/181275</guid>
<dc:date>2026-07-03T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Etablierung eines Protokolls zur Kryokonservierung von humanen Ejakulatproben mittels des IceCube-11XS-Systems für den routinemäßigen Gebrauch im Rahmen der Fertilitätssicherung bei onkologischen Patienten</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181267</link>
<description>Etablierung eines Protokolls zur Kryokonservierung von humanen Ejakulatproben mittels des IceCube-11XS-Systems für den routinemäßigen Gebrauch im Rahmen der Fertilitätssicherung bei onkologischen Patienten
Haase, Pauline Lucia Christa
Für die Fertilitätssicherung bei onkologischen Patienten ist die Kryokonservierung humaner Spermien von zentraler Bedeutung. Trotz der hohen klinischen Relevanz existieren in der Literatur mit Ausnahme der richtungsweisenden Empfehlungen aus dem WHO-Laborhandbuch zur Untersuchung und Aufarbeitung des menschlichen Ejakulats keine spezifischen Angaben zur Durchführung der Kryokonservierung. Ziel dieser Arbeit war es, zentrale Schritte der Kryokonservierung, insbesondere die Verschlussmethode der Kryostraws sowie das Einfrierprotokoll, zu optimieren.&#13;
Untersucht wurden Ejakulatproben von 30 gesunden Probanden. Nach standardisierter Diagnostik wurden drei Verschlussmethoden (Kugelverschluss, Wärmeversiegelung 2,5 s und 4,9 s) hinsichtlich Dichtigkeit und Einfluss auf die Spermienqualität miteinander verglichen. Außerdem erfolgte unter Berücksichtigung der geforderten Kriterien des WHO-Laborhandbuchs die Entwicklung und anschließende Validierung eines Kryokonservierungsprotokolls mittels des vollautomatisierten Einfriergeräts IceCube 11XS.&#13;
Die Wärmeversiegelung mittels CryoSealer und einer Verschweißdauer von 2,5 Sekunden erwies sich als vollständig dicht und ergab hinsichtlich Motilität und Vitalität Ergebnisse, die der konventionellen Verschlussmethode mittels Verschlusskugeln gleichwertig waren. Zwischen Nicool- und IceCube-System zeigten sich hinsichtlich Gesamt- und Progressivmotilität nach dem Auftauen keine signifikanten Unterschiede. Die Vitalität war jedoch im IceCube-System signifikant höher (56,0 % vs. 48,5 %; p = 0,026). Zusammenfassend konnte gezeigt werden, dass die Kryokonservierung mittels IceCube 11XS im Vergleich zum herkömmlichen Einfriergerät gleich stabile und tendenziell bessere Überlebensraten bezüglich der Motilität erzielt und Vorteile hinsichtlich der Vitalität bietet. &#13;
Die vorliegende Arbeit ermöglichte die Implementierung des neu entwickelten Einfrierprotokolls als neuen Standard bei der Kryokonservierung im uroonkologischen Labor des Universitätsklinikums Tübingen. Mittels zukünftiger Studien sollten die weiter bestehenden Variablen im Rahmen der Kryokonservierung wie die Auswahl und Konzentration des Kryoprotektivums sowie das Auftauprotokoll analysiert werden, um dadurch eine weitere Optimierung des Kryokonservierungsprozesses zu ermöglichen. Ergänzend sollte zur weiteren Analyse und für ein besseres Verständnis hinsichtlich potenzieller Anpassungsmöglichkeiten gemessen werden, in welchem Ausmaß bestehende Parameter im Ausgangsejakulat wie Spermiendichte, Motilität, Osmolalität, pH-Wert, Belastung mit reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) oder Membraneigenschaften den Vorgang der Kryokonservierung sowie das Ergebnis nach dem Auftauen beeinflussen.
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<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/181267</guid>
<dc:date>2026-07-03T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Hypoxie und HIF-1alpha in mononukleären Zellen und Monozyten als Einflussfaktoren für die Anfälligkeit einer neonatalen Sepsis</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181261</link>
<description>Hypoxie und HIF-1alpha in mononukleären Zellen und Monozyten als Einflussfaktoren für die Anfälligkeit einer neonatalen Sepsis
Busch, Christiane
Die Neonatale Sepsis ist eine der wichtigsten Ursachen für neonatale Morbidität und Mortalität. Das Immunsystem des Neugeborenen muss vor der Geburt Toleranz gegenüber dem maternalen Organismus vermitteln und mit der Geburt zu der Aufgabe der Pathogenabwehr und gleichzeitigen Toleranz der Besiedlung durch Kommensale wechseln. Wie dieser Funktionswechsel ausgelöst und vollzogen wird, ist bislang nicht vollständig geklärt. Diese Arbeit ist der Frage nachgegangen, ob eine plötzliche Erhöhung des Sauerstoffpartialdruckes im Blut Neugeborener, wie sie mit den ersten Atemzügen stattfindet, mit einer Aktivierung bzw. Anpassung der Reaktion des angeborenen Immunsystems einhergeht. Hierzu wurde in einem Anoxie-Kultursystem ein bereits etabliertes in-vitro-Infektionsmodell mit Escherichia coli (E.coli) untersucht. Insbesondere wurde die Rolle des Hypoxie-induzierbaren Faktors-1α (HIF-1α) analysiert.&#13;
Aus Nabelschnurblut reifer Neugeborener und peripherem venösem Blut gesunder Erwachsener wurden mononukleäre Zellen isoliert und diese oder mittels magnetic activated cell sorting (MACS) weiter isolierte CD14+ Monozyten unter Normoxie und Anoxie mit E.coli infiziert. Die Proteinakkumulation von HIF-1α und der Prolylhydroxylase II (PHDII) wurde mittels Westernblot ermittelt, die relativen mRNA-Mengen mittels real-time-PCR. In Monozyten wurden co-stimulatorische/co-inhibitorische Checkpointmoleküle für die T-Zell-Aktivierung, Zytokine und Effektor-Enzyme durchflusszytometrisch quantifiziert. Die Expression eines der HIF-Zielgene, des vascular endothelial growth factor (VEGF), wurde mittels ELISA untersucht.&#13;
Wir konnten unter anderem zeigen, dass in Anoxie CBMC signifikant weniger HIF-1α akkumulierten als PBMC, was nicht von der Proteinmenge der Prolylhydroxylase II verursacht wurde. Die mRNA-Mengen spiegelten Reaktionen zur Wiederanpassung an ein Ausgangsniveau, das heißt HIF-1α-mRNA wurde nicht verstärkt gebildet, aber EGLN1-mRNA, sowohl in CBMC als auch PBMC. Passend zum HIF-1α-Gehalt der Zellen, wurde unter Anoxie von CBMC weniger VEGF sezerniert als von PBMC.&#13;
Nach Infektion mit E.coli akkumulierten CBMC signifikant weniger HIF-1α als PBMC, was sich auf mRNA-Ebene widerspiegelte.&#13;
Die Funktion proinflammatorische Zytokine zu sezernieren war in CBMC im Vergleich zu PBMC uneingeschränkt. Co-stimulatorische/co-inhibitorische Oberflächenmoleküle (CD80, CD86, PD-L1 und PD-L2) wurden vom Sauerstofflevel nicht wesentlich beeinflusst, lediglich PD-L2 war in Anoxie geringer auf CBMC exprimiert, ebenso Indolamin-2,3-Dioxygenase in Infektion.&#13;
Die Monozytensubpopulationen blieben unter Anoxie ähnlich, unter Infektion zeigten CBMC ein proinflammatorischeres Setting als PBMC.&#13;
Die aus intrauterin hypoxischem Milieu stammenden CBMC unterliegen vermutlich einer Adaptation an Hypoxie, sodass sie auf hypoxische bzw. anoxische Stimuli geringer mit einer HIF-1α-Akkumulation antworten, auch eingeschränkt unter Infektion mit E.coli, obwohl Hypoxie in infizierten Arealen einen wichtigen Stimulus für Immunzellen darstellt. Aus unseren Versuchen lässt sich ableiten, dass diese Adaptation an Hypoxie mehr als die postnatal erhöhte Sauerstoffsättigung einen Einfluss auf die neonatale Immunreaktion hat.&#13;
In unseren in-vitro-Versuchen sind neonatale mononukleäre Zellen dennoch in uneingeschränktem Maße fähig zu einer proinflammatorischen Antwort mit eingeschränkten regulatorischen Fähigkeiten. Diese Merkmale erklären teilweise die Anfälligkeit und die Folgeschäden neonataler Infektionen. Die Reaktion der angeborenen Immunität Frühgeborener dürfte noch etwas drastischer ausfallen.
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<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-07-03T00:00:00Z</dc:date>
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