Eine Reise, zwei Medien - Die Donaufahrt als multimediales Motiv in "Tage und Nächte steigen aus dem Strom" und dem Instagramkanal "mo_dyssee"

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/175323
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1753232
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1753232
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-116648
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 2026-01-28
Sprache: Deutsch
Fakultät: 9 Sonstige / Externe
Fachbereich: Germanistik
DDC-Klassifikation: 830 - Deutsche Literatur
Schlagworte: Reiseliteratur , Erzähltheorie , Donau
Freie Schlagwörter: Donaureisen, multimediales Erzählen
Danube, Travelogue
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Inhaltszusammenfassung:

Donaureisen haben eine lange Tradition und ihre Repräsentation in Text- und Bildnarrativen hat sich an den gesellschaftlichen Kontext und die mediale Praxis der jeweiligen Zeit angepasst. Dieser Beitrag nimmt zwei Donaureisen in den Fokus, die im Abstand von etwa hundert Jahren entstanden sind: Lothar-Günther Buchheims 1941 veröffentlichtes Buch "Tage und Nächte steigen aus dem Strom" und das auf Instagram geführte digitale Tagebuch von Moritz Prenninger (mo_dyssee). Der Aufsatz analysiert die beiden in unterschiedlichen Medien repräsentierten Reisen und fragt nach den gewandelten Selbstverständnissen.

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