Fallstudie 1: Wie Benachteiligungen in kriminelles Verhalten verarbeitet werden

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/183590
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1835908
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-124903
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1974
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

An Hand eines Beispiels aus einem empirischen Forschungsprojekt soll gezeigt werden, auf welche Tatbestände des Alltagslebens die These über die Verarbeitung von ,,Mängellagen” in kriminelles Handeln abstellt. Dabei soll das Wirken der einzelnen Variablen dieser These verfolgt werden.

Abstract:

A selfreport taken from a large empirical field research can demonstrate which actions mithin the everyday life corroborate the thesis that deficiencies of the life conditions are overcome by criminal behavior. Some aspects of those processes are discussed.

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