Psychosomatische Störungen

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-48736
http://hdl.handle.net/10900/47744
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-477446
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-477441
Dokumentart: Article
Date: 1980
Source: Handbuch der klinischen Psychologie, Bd. 5, 1980
Language: German
Faculty: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Department: Sonstige - Sozial- und Verhaltenswissenschaften
DDC Classifikation: 150 - Psychology
Keywords: Störung , Medizin
License: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Methoden zur psychologischen Beeinflussung somatischer Störungen rücken zunehmend in das Interesse der Allgemeinmedizin und der Klinischen Psychologie. Dafür sind die in den letzten Jahren neben den unübersehbaren Fortschritten,deutlicher hervortretenden Mängel einer rein somatisch orientierten Medizin verantwortlich. Der Forderung der Weltgesundheitsorganisation nach einem »holistischen und ökologischen Ansatz in der medizinischen Forschung, Praxis und Ausbildung« ( W H O Assembly Mai 1974) steht häufig Ratlosigkeit und daraus resultierende Abwehr in weiten Teilen der wissenschaftlichen Medizin gegenüber. Diese Abwehr hat zum Teil gute Gründe und ist nicht nur Ausdruck mangelnder Information über den Stand psychologischer Forschung und Praxis.

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