Lipidische flüssigkristalline Phasen : Neue Konzepte zur Immobilisierung von Enzymen und Membranproteinen für biosensorische Anwendungen

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dc.contributor Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V., Rosenhof, D-37308 Heiligenstadt de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Frense, Dieter de_DE
dc.contributor.author Nacke, Thomas de_DE
dc.contributor.author Stöber, Heinrich de_DE
dc.contributor.author Beckmann, Dieter de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-08 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:21Z
dc.date.available 2001-11-08 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:21Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099401584 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3382 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48229
dc.description.abstract Eine elegante und erst in den letzten Jahren intensiv untersuchte Möglichkeit zur Immobilisierung von Biomolekülen ist die Verwendung lipidischer flüssigkristalliner Phasen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die Lipidmoleküle in einer membranähnlichen Anordnung vorliegen und in dieser frei beweglich sind. In der räumlichen Anordnung gibt es, ähnlich wie in einem Kristall, sich wiederholende Strukturen. Flüssigkristalle sind thermodynamisch stabil und wurden zuerst durch Luzatti et al. beschrieben. Bekanntestes Beispiel ist synthetisch hergestelltes 1-rac-Monoolein. Diese Substanz bildet eine kubische bikontinuierliche lipidisch flüssigkristalline Phase mit definierten Eigenschaften. Die Stabilisierung der Biomoleküle erfolgt durch Einlagerung in diese lipidisch flüssigkristallinen Strukturen. Sie bilden ein hoch-viskoses optisch transparentes stabiles Zweiphasensystem, bestehend aus dem immobilisierten Biomolekül und der wässrigen Lösung, in der die Analsten gelöst sind. Die Flüssigkristalle lassen sich vorteilhaft als dünne Schicht auf diverse Oberflächenmaterialien auftragen, z.B. auf optischen oder elektrischen Sensoren. Bislang sind die Einsatzmöglichkeiten allerdings beschränkt, da nur wenige Systeme zur Verfügung stehen, die darüber hinaus für den technischen Einsatz zu kostenintensiv sind. Wir berichten hier über eine neue innovative Möglichkeit, lipidische flüssigkristalline Phasen zu bilden und für Biosensoren einzusetzen. Die für die Immobilisierung verwendeten Monoglyceride werden durch alkalische Alkoholyse aus Pflanzenölen gewonnen. Sie stellen ein Gemisch von Monoglyceriden unterschiedlicher Kettenlänge dar, deren Zusammensetzung vom Pflanzenöl bestimmt wird. Durch die gezielte Zusammenstellung der Ausgangsmaterialien können die Matrixeigenschaften hinsichtlich der Wechselwirkung mit den Biomolekülen optimiert werden. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Flüssigkristall de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.subject.other Lipidischer Flüssigkristall , Immobilisierung de_DE
dc.title Lipidische flüssigkristalline Phasen : Neue Konzepte zur Immobilisierung von Enzymen und Membranproteinen für biosensorische Anwendungen de_DE
dc.type Other de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 338 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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